Ein Preisvergleich für Stromanbieter
1998 wurde das Energiewirtschaftsgesetz erlassen und damit der deutsche Strommarkt liberalisiert. Seitdem kann der Kunde nun aus einer Unmenge von Anbietern und deren jeweiligen Tarifen auswählen und zwar standortunabhängig. Der durch die neue Gesetzeslage entstandene Wettbewerb zwang die Stromanbieter dazu, im Kampf um die Kunden günstigere Tarife anzubieten. Deshalb sanken die Strompreise wie vermutet in den ersten Jahren nach der Liberalisierung zunächst sehr stark. Seit 2001 ist allerdings zu beobachten, dass sie – auch in der momentanen wirtschaftlichen Krisenlage – wieder kontinuierlich ansteigen.
In so einer Situation wird der Preisvergleich beim Strom immer wichtiger, um nicht mehr zu bezahlen, als nötig. In Zeiten des Internets ist es kein Problem, sich einen Überblick zu verschaffen: Mittlerweile existieren viele Seiten, auf denen dem Kunden die Möglichkeit geboten wird, einen Preisvergleich für Strom vorzunehmen. Nach nur wenigen Klicks soll dem Verbraucher innerhalb kürzester Zeit der für seine Region und für seinen individuellen Verbrauch optimale Tarif präsentiert werden. Es gibt sogar Studien, die behaupten, dass der deutsche Durchschnittsverbraucher durch einen regelmäßig durchgeführten Preisvergleich bei Strom, Gas, Handy und Internet in den vergangenen fünf Jahren bis zu 3.000 Euro sparen konnte.
Die Marktöffnung ermöglicht es dem Kunden aber nicht nur, eine Menge Geld zu sparen, wenn er sich gut informiert, sondern sie hat noch eine andere erfreuliche Auswirkung: Konnte der Verbraucher bislang nur einen "Einheitsstrom" beziehen, so bestimmt er jetzt durch die Wahl des Anbieters auch die Art des Stroms, den er konsumieren will. Atomenergie, Kohle oder lieber den nachhaltigen Ökostrom? Jetzt kann jeder festlegen, aus welcher Energiequelle er in Zukunft schöpfen möchte.
Preisvergleich Stromkosten
Seit vor einigen Jahren mit dem Energiewirtschaftsgesetz der Strommarkt liberalisiert wurde, gibt es eine Vielzahl von Anbietern in Deutschland, die unabhängig von ihrem Standort ihre Kunden beliefern können. Die jeweils angebotenen Tarife unterscheiden sich teilweise stark. Durch die Liberalisierung sanken zunächst die Strompreise: Der einsetzende Verdrängungswettbewerb zwang die Anbieter zu großflächigen Marketingaktionen und dazu, dass sie allgemein günstiger werden mussten. Ab dem Jahr 2001 zogen die Preise für Strom dann allerdings wieder an und trotz der wirtschaftlichen Krisenlage sieht es heute so aus, als wenn sich an den ständig steigenden Energiekosten auch nichts ändern wird.
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Preisvergleich Stromanbieter
Vor einigen Jahren wurde der Strommarkt in Deutschland dereguliert. Das hatte zur Folge, dass der Kunde ab diesem Zeitpunkt standortunabhängig zwischen einer großen Zahl von Anbietern und Tarifen wählen konnte.
Unmittelbar nach der Öffnung des Strommarktes sanken wie erwartet zunächst die Preise: Der einsetzende Wettbewerb zwang zu groß angelegten Marketingaktionen und dazu, viel günstiger und gleichzeitig serviceorientierter zu werden, um die Kunden nicht zu verlieren. Nach einigen Jahren stiegen die Preise für Strom allerdings wieder an. Dies lag unter anderem an der hohen Abgabenlast von staatlicher Seite.
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Preisvergleich Strompreise
Mit der Deregulierung des deutschen Strommarktes durch das Energiewirtschaftsgesetz im Jahr 1998 wurde es dem Kunden möglich, unabhängig vom jeweiligen Standort aus einer großen Anzahl verschiedener Stromanbieter auszuwählen. Durch die Marktöffnung waren die Unternehmen gezwungen, ihre Preise zu senken, um die Kunden nicht an die anderen Wettbewerber zu verlieren. Doch unter anderem wegen eines starken Anstiegs der Steuern- und Abgabenlast auf Strom hielt dieser positive Effekt nicht sehr lange an und bald waren die Strompreise wieder viel höher. Auch wenn die aktuelle Wirtschaftskrise diesen Prozess etwas bremsen konnte, wird der Strom wohl auch in den nächsten Jahren teurer werden.
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Preisvergleich Stromtarife
Seit 1998 der Markt für Strom weitestgehend liberalisiert wurde, hat der Kunde die Wahl: Ohne Berücksichtigung des jeweiligen Standortes kann er sich nun für den Stromproduzenten entscheiden, der ihm das attraktivste Angebot unterbreitet. Durch die neue Wettbewerbssituation sanken zunächst die Strompreise: der einsetzende Verdrängungswettbewerb zwang die Stromanbieter zu groß angelegten Marketingaktionen und dazu, allgemein günstiger und serviceorientierter zu werden, um nicht Kunden an die Konkurrenz zu verlieren. Ab dem Jahr 2001 stiegen die Strompreise dann allerdings wieder an und es sieht auch so aus, als wenn sich trotz der momentanen wirtschaftlichen Krisenlage am Trend der ständig steigenden Energiekosten so schnell nichts ändern wird.
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